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Point of no Return  I  zusammen mit Heidrun Waadt
 


"Point of no Return" ist eng verknüpft mit dem Ausstellungsort. Die Unterführung des Maximiliansforums in München wird hauptsächlich von Passanten genutzt, welche die große Straßenkreuzung unterirdisch überqueren wollen. Der eigentliche Ausstellungsort dort wird seltener besucht, da dieser meistens von innen nicht zugänglich ist.

Die Arbeit knüpft an das Verhalten der Passanten an, welche die beiden Durchgänge passieren. Der Ausstellungsraum ist nur ein Durchgangsraum, welcher zeitlich nicht zu definieren ist. Die Arbeit knüpft an diese Gegebenheit an, uns versucht diese für die Dauer der Ausstellung zu reflektieren.

Auf einer lebensgroßen Filmprojektion sind Passanten zu sehen, wie sie das Untergeschoß durchqueren. Dabei treffen Sie auf eine rote, auf den Boden aufgeklebten Punkt mit der Bezeichnung "Point of no Return". Menschen, welche den Punkt überqueren, verschwinden aus dem Bild und tauchen zu späterem Zeitpunkt wieder auf.

Der "Punkt ohne Wiederkehr" saugt die Menschen buchstäblich auf, zeitlich versetzt in eine andere Zeit aber den selben Ort.